30.03.2012

CSA-Frankentag

“Finanzkirsie und Energiewende”

ist es alternativlos, dass wir Arbeitnehmer die Banker retten, indem wir mit unseren Steuergeldern den Kauf von Anleihen insolventer Staaten finanzieren? Wieviel sind die Ersparnisse unserer Riesterrente in 30 Jahren noch wert, wenn die EZB weiterhin Geld druckt und für 1 Prozent Zinsen an die Banken fast verschenkt? Welche Risiken stecken in den Target-2-Salden?  Für wie viel Mrd. € haften wir schon? Wer rettet uns vor den Rettungsschirmen? Was bedeutet die Energiewende für die Strompreise und wird das der einfache Arbeitnehmer noch bezahlen können? Wir laden Sie hiermit zu unserem Frankentag ein, um diese Fragen zu diskutieren:

am Samstag, 21. April 2012 von 10.00 bis 15:30 Uhr

in der Gaststätte Weißes Roß Rudloff

97493 Bergrheinfeld, www.weissesrossrudloff.de  

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20.07.2011

Offene Bezirksvorstandssitzung beim Gewerbeaufsichtsamt

Der CSA-Bezirksvorsitzender Dr. Christian Steidl stellte seinen Verband vor
und betonte, dass sich die CSA als das soziale Gewissen der CSU versteht.

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16.05.2011

CSA fordert gleichen Lohn für Leiharbeiter

Dr. Christian Steidl ist neuer Bezirksvorsitzender der Christlich Sozialen Arbeitnehmer

Unterfranken. Nachfolger des zurückgetretenen CSA-Bezirksvorsitzenden Günther Jackl wurde der 37-jährige Diplomchemiker Dr. Christian Steidl aus Erlenbach am Main. Auf der Bezirkdelegiertensversammlung der CSU-Arbeitsgemeinschaft “Christlich Soziale Arbeitnehmer” am vergangenen Samstag in Retzbach beschlossen die Delegierten zudem die Forderung an Bundesregierung und Bundestag, gesetzlich festzulegen, dass Leiharbeiter in den ersten 3 Monaten mindestens 80 Prozent des Tariflohns und anschließend den gleichen Lohn wie direkt bei der Firma angestellte Mitarbeiter erhalten müssen.

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11.10.2010

CSA Bezirksversammlung mit Neuwahl

Günther Jackl neuer Bezirksvorsitzender

 

WEIBERSBRUNN. In seinem letzten Geschäftsbericht vor den unterfränkischen CSA-Delegierten betonte Kurt Schreck erneut, dass sich die CSA auch weiterhin als soziales Gewissen der CSU versteht. In einer Reihe wichtiger Positionen blieben allerdings CSA-Positionen weitgehend unbeachtet, was sich letztlich in einer geringer werdenden Akzeptanz innerhalb der Arbeitnehmerschaft und auch bei Wahlergebnissen für die CSU niederschlug.

Der 60jährige Kurt Schreck trat zur Wahl nicht mehr an. Als Gründe nannte er seinen kürzlich erfolgten Wechsel in die IG Metall-Vorstandsverwaltung, aber auch persönliche Aspekte. Zu seinem Nachfolger wurde der 39jährige Günther Jackl gewählt. Jackl ist Betriebsratsvorsitzender bei den Fränkischen Rohrwerken in Königsberg, sowie Vorsitzender im CSA-Kreisverband Hassberge. Seine Vertreter sind Sebastian Witzel (Oberwerrn), Dr. Christian Steidl (Erlenbach am Main), Ulrike Langhans (Würzburg) und Rainer Kunkel (Aschaffenburg). Schatzmeisterin bleibt wie bisher Elisabeth Rinke (Würzburg). Zu Schriftführern wurden Berthold Schmitt (Zell) und Sebastian Schilling (Hassfurt) gewählt. mehr lesen…

11.06.2010

CSA kritisiert Sparpaket der Bundesregierung

Sozial völlig unausgewogen und ungerecht nannte der unterfränkische CSA-Bezirksvorsitzende Kurt Schreck die Kürzungsvorschläge der Bundesregierung für die Sanierung der Staatsfinanzen und der öffentlichen Haushalte. Wenn wie vorgesehen vor allem Arbeitslose und Familien für die Finanzierung aufzukommen haben, bedeutet dies eine erhebliche Schieflage im sozialen Verhältnis und hat mit gesellschaftspolitischer Gerechtigkeit wenig zu tun. Schreck forderte insbesondere den Arbeitnehmerflügel innerhalb von CDU und CSU auf, auf wesentliche Änderungen des vorgesehenen aber auch notwendigen Sparpaketes hinzuwirken.

Selbst Mitglieder des CDU-Wirtschaftsrates fordern einen höheren Spitzensteuersatz für Wohlhabende und Gutverdienende, so Schreck. Insbesondere die wesentlichen Verursacher der Finanzmarktkrise mit all ihren negativen Auswirkungen auf Staatsschulden, Firmenpleiten und Arbeitsplatzverlusten müssen viel konkreter als bisher geplant für Schuldenabbau und Sanierung der Staatsfinanzen herangezogen werden.

So kann u.a. die Beibehaltung der Mehrwertsteuer-Absenkung für die Hoteliers (kostet den Staat fast 1 Milliarde €) beispielsweise selbst von einer Reihe Unions-Abgeordneten nicht plausibel erklärt werden. Der CSA-Bezirksvorsitzende sieht daher dringenden Handlungsbedarf, wenn sich die Bundesregierung nicht endgültig dem Vorwurf von Ungerechtigkeit und besonders aus FDP-Sicht der Verfolgung von Klientelpolitik aussetzen will.

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